DIE WELT über die Überseestadt

Lektüre-Tipp für alle Bauinteressierten: Diese Woche nahm DIE WELT alte Industriegebiete unter die Lupe – und zeigt die großen Chancen für die Stadtentwicklung auf. Da durfte das größte städtebauliche Projekt in Europa nicht fehlen: die „Überseestadt“ mit „WeserUfer“, „Überseepark“ und dem Projekt „Green Living“. Wer sich einen knappen Überblick über unser Großprojekt verschaffen möchte, findet hier eine gute Zusammenfassung.

„[…] Direkt an der Weser wächst in den alten Hafenrevieren mit der “Überseestadt” ein völlig neuer Stadtteil heran. Der Wandel des Geländes rund um den zugeschütteten ehemaligen Überseehafen ist eines der größten städtebaulichen Projekte in Europa: Das Areal umfasst 300 Hektar, insgesamt wurden und werden mehr als 2,3 Milliarden Euro investiert. Die Wasserlage, eine optimale Verkehrsanbindung und die fußläufige Nähe zur Bremer Innenstadt machen die Vorzüge des neuen Stadtteils aus, der den Bestand an alten Gebäuden und alteingesessenen Firmen mit neuen Immobilienprojekten und Nutzungskonzepten kombiniert. Vor 40 Jahren wurden Stadtteile monothematisch geplant, heute wird gemixt: Dienstleistung, Bürobetrieben, Hafenwirtschaft, Logistik, Freizeit, Kultur und Wohnen will die Bremer Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFB) in einem Viertel unterbringen.
Das Überseestadt-Quartier “WeserUfer” mit insgesamt 30.000 Quadratmetern wurde seit Mitte 2009 von der Projektentwicklungsgesellschaft Justus Grosse realisiert. Insgesamt 13 Gebäude zum Wohnen und Arbeiten errichtete das Unternehmen direkt am Wasser. Neben Suiten, Mietwohnungen und 25 Eigentumswohnungen runden Cafés und Ladengeschäfte das Angebot ab. Direkt daran schließt sich der “Überseepark” an. Hier sollen weitere Wohngebäude, Geschäfts- und Bürohäuser, Gewerbeflächen sowie Restaurants und Hotels entstehen. Um weiteren Interessenten das Wohnen am Wasser in der Überseestadt zu ermöglichen, sind zudem mit dem Projekt “Green Living” weitere 45 Wohnungen ausschließlich zur Miete gebaut worden. Fertig ist man in Bremen aber noch lange nicht: Noch bis 2025 wird in der Überseestadt weiter gebaut und entwickelt. […]“

Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article134125828/Die-Brache-erwacht.html

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Nov11