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Auch der „Kies" ist nicht von Pappe.

Die Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer eröffnet Ihnen beste Aussichten auf ein interessantes und abwechslungsreiches Berufsleben. Doch auch die finanzielle Seite kann sich sehen lassen. Bereits während der Ausbildung gibt es eine attraktive Vergütung, die sich mit jedem Lehrjahr erhöht. Auch danach kann man mit einem guten Einkommen rechnen, das sich je nach Leistung sowie durch vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten weiter steigern lässt.

Dabei sein, wenn Großes Formen annimmt.

Beton und Stahlbeton kommen überall zum Einsatz, wo an Bauwerke besonders hohe Anforderungen gestellt werden. Das gilt für Hochhäuser, Kraftwerke und Staudämme ebenso, wie für riesige Hallen, Brücken und andere freitragende Konstruktionen mit großen Spannweiten. Doch auch im Wohnungsbau ist Beton ein wirtschaftliches und vielseitig verwendetes Material.

Beton- und Stahlbetonbauer(innen) sind in hohem Maße verantwortlich für die Stabilität und Sicherheit von Bauwerken. Die Qualität ihrer Arbeit entscheidet mit darüber, ob das Bauwerk nach der Fertigstellung seinen statischen Anforderungen genügt.

Perfekte Materialkenntnisse sind deshalb Pflicht: Beton- und Stahlbetonbauer(innen) können verschiedene Betonmischungen für unterschiedliche Zwecke herstellen und kennen die jeweiligen Festigkeitsklassen und Güteanforderungen aus dem Effeff. Bewehrungen werden von ihnen präzise zugeschnitten, gebogen, geflochten und verlegt. Sie sind aber auch für den Schalungsbau zuständig. Denn erst die passende Einschalung gibt der Bewehrung den notwendigen Halt und bringt den Beton in die geplante Form.

Wie in allen Bauberufen leisten heute Maschinen und Geräte die schwerste Arbeit. Das macht den Beruf der Beton- und Stahlbetonbauerin auch für junge Frauen interessant. Immer öfter sind sie eine willkommene Verstärkung im Team und profitieren von vielversprechenden Berufsaussichten und Aufstiegsmöglichkeiten.