Ausbildung bei Alfred Döpker

Lust auf eine vielseitige Karriere in der Baubranche mit erstklassiger Perspektive? – Alfred Döpker GmbH aus Oldenburg sucht regelmäßig Auszubildende für die Berufe Maurer und Betonbauer. Sie erwartet eine fundierte Ausbildung in einem etablierten Un­ter­nehmen mit einem halben Jahrhundert Erfahrung. Unten finden Sie weitere Informationen über Berufe, Arbeiten und Zukunftsperspektiven unserer Ausbildungen. Klicken Sie sich einfach durch – und erfahren Sie mehr.

Maurer oder Betonbauer

Maurer (m/w)

Maurer/innen sind Allrounder: Sie stellen Mauerwerk aus einzelnen Steinen her. Außerdem bauen sie Fertigteile ein und montieren diese. Auch Betonarbeiten fallen in ihren Tätigkeitsbereich. – Ausgebildete Maurer können damit komplette Bauwerke errichten. Als anerkannter Ausbildungs­beruf umfasst die reguläre Lehrzeit drei Jahre.

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Betonbauer (m/w)

Beton- und Stahlbauer/innen sorgen für die nötige Stabilität und Sicherheit von Bauwerken. Aus Beton und Stahlbeton produzieren und montieren sie Schalungen und Bewehrungen. Auch sanieren sie Wände, Decken, Pfeiler oder Träger aus Beton. Damit sind sie für jeden Wohnungs-, Büro-, Verwaltungs- und Gewerbebau unverzichtbar.

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Der Maurer

Arbeit, die Jahrhunderte überdauern kann. Für Sie eine alltägliche Sache.

Als Maurer mit abgeschlossener Ausbildung haben Sie beste Aussichten auf ein interessantes und abwechslungsreiches Berufsleben. Doch auch die finanzielle Seite kann sich sehen lassen.

Bereits während der Ausbildung gibt es eine attraktive Vergütung, die sich mit jedem Lehrjahr erhöht. Auch danach kann man mit einem guten Einkommen rechnen, das sich je nach Leistung sowie durch vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten weiter steigern lässt.

Dabei sein, wenn Großes gebaut wird.

Maurer gelten als die Allrounder unter den Baufachleuten. Denn sie können praktisch komplette Bauwerke errichten, vom Keller bis zum Dach. Aufgrund ihrer vielfältigen, fundierten Kenntnisse und handwerklichen Fähigkeiten genießen sie am Bau höchstes Ansehen. Die Qualität der Maurerarbeit bestimmt seit jeher die Langlebigkeit von Gebäuden entscheidend mit.

Zu den wichtigsten Aufgaben gehört traditionell das Errichten von Mauern und Fassaden im Verbund, also Stein für Stein. Aber auch vorgefertigte Bauteile müssen präzise nach Zeichnung zusammengesetzt werden. Sie beherrschen das Betonieren von Decken ebenso, wie den Einbau von Dämmstoffen oder das Setzen von Schornsteinen. Umfassende Kenntnisse aller Materialien und Arbeitstechniken sind dafür unerlässlich.

Klar, dass diese Vielseitigkeit äußerst gefragt ist. Maurer sind überall im Wohnungs-, Gewerbe- und Industriebau gesuchte Kräfte. Sie arbeiten nicht nur auf Neubauten, sondern bringen ihr Können auch bei Modernisierungen oder Umbauten ein.

Wie in allen Bauberufen wird die frühere körperliche Schwerarbeit heute weitgehend von Maschinen und Geräten übernommen.

Die Arbeiten

Die wichtigsten Arbeiten des Maurers:

  • Einrichten der Baustelle und Planen der Arbeit
  • Vermessen von Bauwerken und Bauteilen
  • Herstellen von Baugruben und Gräben
  • Errichten von Mauern und Fassaden aus verschiedenen Steinsorten
  • Betonieren von Fundamenten, Bodenplatten, Decken, Wänden und anderen Bauteilen
  • Einbauen von Dämmstoffen für Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz
  • Abdichten der Bauwerke gegen Feuchtigkeit
  • Herstellen von Putzen
  • Überprüfen ausgeführter Arbeiten
  • Führen von Baumaschinen und Arbeitsgeräten

Die Ausbildung

Ihr Ausbildungsweg. So werden Sie zum Profi.

In kaum einem anderen Wirtschaftszweig gibt es so vielfältige Anforderungen an das Können der Fachkräfte wie in der Bauwirtschaft. Das gilt natürlich auch für den Beruf des Maurers. Entsprechend hoch ist die Qualität der Ausbildung. Neben der Ausbildung im Betrieb und dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule bekommen Sie eine solide, betriebs- und gewerbeübergreifende Unterweisung in allen praktischen Fertigkeiten, die später gebraucht werden. Speziell dafür steht bundesweit ein flächendeckendes Netz überbetrieblicher Ausbildungszentren zur Verfügung, das in seiner Art einmalig in Deutschland ist.

Abwechslung garantiert.

Voraussetzung für alle gewerblichen Bauberufe ist mindestens der Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und verläuft in zwei Stufen.

Stufe 1 dauert zwei Jahre und beinhaltet die gewerkeübergreifende Grundbildung und Fachbildung im Hochbau. Mit dem Abschluss dieser Stufe sind Sie Hochbaufacharbeiter, Schwerpunkt Maurerarbeiten. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt bis zu 33 Wochen. In dieser Zeit werden vor allem umfassende Einblicke in bauliche Zu­sam­men­hänge vermittelt. Einen Schwerpunkt bilden dabei handwerkliche Kenntnisse aus dem Mauerwerksbau und aus verwandten Bau­berufen.

Stufe 2 erstreckt sich über das dritte Ausbildungsjahr. Hier erfolgt die Spezialisierung im Mauerwerksbau mit abschließender Facharbeiterprüfung zum Maurer. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt vier Wochen.

Auch ein Ausbildungsvertrag nur für die erste Stufe ist möglich.

Die Karriere

Machen Sie Karriere. Mit Zukunftsperspektive.

In der Bauwirtschaft besteht auch in den kommenden Jahren hoher Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Tendenz: steigend.

Mit der abgeschlossenen Ausbildung zum Maurer eröffnen sich erstklassige Möglichkeiten, beruflich schnell voran zu kommen. Bereits nach einigen Jahren Berufspraxis und durch gezielte Weiterbildung kann man zum Vorarbeiter, Werkpolier oder Geprüften Polier aufsteigen.

Erwerben Sie zusätzliche Qualifikationen für den Beruf des Technikers oder werden Sie Bauleiter.

Auch der Weg in die Selbständigkeit mit eigenem Betrieb nach einer Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauerhandwerk steht Ihnen offen. Ihre Ausbildung lässt sich auch mit weiteren Bildungsgängen bis hin zum Studium kombinieren.

Die Zukunft

Die Weichen rechtzeitig stellen: Ihre Sprungbretter in die Führungsebene

Dringender denn je braucht die deutsche Bauwirtschaft heute junge Menschen mit Führungsambitionen, die komplizierte Abläufe auf einer modernen Baustelle planen und Teams in ihre Arbeiten einweisen und leiten. Dafür sind vertiefte Kenntnisse in der Bauausführung, beim Material- und Maschineneinsatz, aber auch planerische und organisatorische Fähigkeiten Voraussetzung.

Für die einzelnen Bauberufe gilt es, sich je nach Bundesland im Rahmen von kombinierten Bildungsgängen weiterzuqualifizieren.

Doppelqualifikation erwerben: Die gestufte Ausbildung in der Bauwirtschaft macht es möglich, durch eine kurze Anschlusslehre von nur einem Jahr einen zweiten Berufsabschluss zu erwerben, der optimal zu dem ersten Abschluss passt und neue, erweiterte Berufschancen bietet.

Beispielsweise bietet sich für den Maurer der Abschluss zum Beton- und Stahlbetonbauer an.

Berufsausbildung + Fachabitur: Hier können Auszubildende mit einem mittleren Schul­abschluss neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung mit Zusatzunterricht in der Berufsschule das Fachabitur erreichen. Der Aufnahme eines Studiums nach der Ausbildung steht dann nichts mehr im Wege.

Studium nach der Meisterausbildung: Außerdem können Meister je nach Bundesland mit und ohne Zugangsprüfung auch ohne Abitur oder Fach­hoch­schul­reife direkt ein Studium aufnehmen.

Ausbildung und Studium/Duales Studium: Schulabgänger mit Fachhochschul- bzw. Hochschulreife haben die Chance, erweiterte Qualifikationen im Rahmen eines dualen Studienganges zu erwerben. Dabei werden Ausbildung und Studium an einer Fachhochschule zeitlich und inhaltlich miteinander verzahnt. Die Absolventen erhalten auf diese Weise zwei Berufsabschlüsse und haben eine erhebliche Zeitersparnis im Karriereaufbau. Näheres dazu finden Sie unter www.werde-bauingenieur.de.

Der Betonbau

Auch der „Kies” ist nicht von Pappe.

Die Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer eröffnet Ihnen beste Aussichten auf ein in­te­res­santes und abwechslungsreiches Berufsleben. Doch auch die finanzielle Seite kann sich sehen lassen. Bereits während der Aus­bil­dung gibt es eine attraktive Vergütung, die sich mit jedem Lehrjahr erhöht. Auch danach kann man mit einem guten Einkommen rechnen, das sich je nach Leistung sowie durch vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten weiter steigern lässt.

Dabei sein, wenn Großes Formen annimmt.

Beton und Stahlbeton kommen überall zum Einsatz, wo an Bauwerke besonders hohe Anforderungen gestellt werden. Das gilt für Hochhäuser, Kraftwerke und Staudämme, ebenso wie für riesige Hallen, Brücken und andere freitragende Konstruktionen mit großen Spannweiten. Doch auch im Wohnungsbau ist Beton ein wirtschaftliches und vielseitig verwendetes Material.

Beton- und Stahlbetonbauer(innen) sind in hohem Maße verantwortlich für die Stabilität und Sicherheit von Bauwerken. Die Qualität ihrer Arbeit entscheidet mit darüber, ob das Bauwerk nach der Fertigstellung seinen statischen Anforderungen genügt.

Perfekte Materialkenntnisse sind deshalb Pflicht: Beton- und Stahlbetonbauer(innen) können verschiedene Betonmischungen für un­ter­schiedliche Zwecke herstellen und kennen die jeweiligen Festigkeitsklassen und Güte­an­for­derungen aus dem Effeff. Bewehrungen werden von ihnen präzise zugeschnitten, gebogen, geflochten und verlegt. Sie sind aber auch für den Schalungsbau zuständig. Denn erst die passende Einschalung gibt der Bewehrung den notwendigen Halt und bringt den Beton in die geplante Form.

Wie in allen Bauberufen leisten heute Maschinen und Geräte die schwerste Arbeit. Das macht den Beruf der Beton- und Stahlbetonbauerin auch für junge Frauen interessant. Immer öfter sind sie eine willkommene Verstärkung im Team und profitieren von vielversprechenden Berufsaussichten und Aufstiegsmöglichkeiten.

Die Arbeiten

Die wichtigsten Arbeiten des Beton- und Stahlbetonbauers:

  • Abstimmung aller Arbeiten mit Ingenieuren, Bauleitern etc.
  • Studium von Bauplänen und statischen Berechnungen
  • Festlegung der jeweils richtigen Betonmischung
  • Überprüfung der erforderlichen Güteanforderungen und Festigkeitsklassen
  • Kontrolle des hergestellten Betons
  • Zuschneiden, Biegen, Flechten und Verlegen von Bewehrungen
  • Versetzen und Montage vorgefertigter Stahlmatten und Bewehrungskörbe
  • Herstellen von Einschalungen in unterschiedlichen Formen und Größen
  • Herstellen von Treppen (Wohnungsbau)
  • Einziehen von Geschoßdecken (Wohnungsbau)

Die Ausbildung

Ihr Ausbildungsweg. Da werden Sie zum Profi.

In kaum einem anderen Wirtschaftszweig gibt es so vielfältige Anforderungen an das Können der Fachkräfte wie in der Bauwirtschaft. Das gilt natürlich auch für Beton- und Stahlbetonbauer(innen). Entsprechend hoch ist die Qualität der Ausbildung. Neben Ihrer Ausbildung im Betrieb und dem theoretischen Unterricht in der Gewerbeschule bekommen Sie eine solide, betriebs- und gewerbeübergreifende Unterweisung in allen praktischen Fertigkeiten, die Sie später brauchen werden. Speziell dafür steht bundesweit ein flächendeckendes Netz überbetrieblicher Ausbildungszentren (ÜAZ) zur Verfügung.

Abwechslung garantiert.

Voraussetzung für alle gewerblichen Bauberufe ist mindestens der Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und verläuft in zwei Stufen.

Stufe 1 dauert zwei Jahre und beinhaltet die Grund- und Fachbildung im Hoch- und Tiefbau sowie im Ausbau. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt 33 Wochen, in denen Ihnen vor allem umfassende Einblicke in bauliche Zusammenhänge vermittelt werden. Einen Schwerpunkt bilden dabei handwerkliche Anleitungen aus verwandten Bauberufen. Hier ist viel Abwechslung vorprogrammiert, und der Austausch mit Auszubildenden aus anderen Fachrichtungen bringt eine Menge Spaß.

Stufe 2 erstreckt sich über das dritte Ausbildungsjahr. Hier erfolgt Ihre Spezialisierung im Ausbildungsberuf mit der abschließenden Berufskammerprüfung.

Die Karriere

Machen Sie Karriere. Und bitte – machen Sie schnell.

Denn Sie werden dringend gebraucht. In der Bauwirtschaft besteht hoher Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Tendenz: auf viele Jahre hinaus steigend. Als gelernte® Beton- und Stahlbetonbauer(in) eröffnen sich Ihnen erstklassige Möglichkeiten, beruflich schnell voran zu kommen. Steigen Sie z.B. nach einigen Jahren Berufspraxis und durch gezielte Weiterbildung zum Vorarbeiter auf. Erwerben Sie zusätzliche Qualifikationen für den Beruf des Bautechnikers oder Geprüften Poliers. Oder werden Sie Bauleiter. Auch der Weg in die Selbständigkeit mit eigenem Betrieb steht Ihnen offen.

Die Zukunft

Doppelt solide gebaut: Berufsausbildung plus Studium.

Dringender denn je braucht die deutsche Bauwirtschaft heute junge Menschen mit Führungsambitionen, die komplizierte Abläufe auf einer modernen Baustelle planen und Teams in ihre Arbeiten einweisen und leiten. Dafür sind vertiefte Kenntnisse in der Bauausführung, beim Material- und Maschineneinsatz, aber auch planerische und organisatorische Fähigkeiten Voraussetzung.

Für die einzelnen Bauberufe gilt es, sich je nach Bundesland im Rahmen von kombinierten Bildungsgängen weiterzuqualifizieren.

Doppelqualifikation erwerben:
Die gestufte Ausbildung in der Bauwirtschaft macht es möglich durch eine kurze An­schluss­lehre von nur einem Jahr einen zweiten Berufsabschluss zu erwerben, der optimal zu dem ersten Abschluss passt und neue, erweiterte Be­rufs­chancen bietet.

Beispielsweise bietet sich für den Betonbauer der Abschluss zum Maurer an.

Berufsausbildung + Fachabitur:
Hier können Auszubildende mit einem mittleren Schulabschluss neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung mit Zusatzunterricht in der Berufsschule das Fachabitur erreichen. Der Aufnahme eines Studiums nach der Ausbildung steht dann nichts mehr im Wege.

Studium nach der Meisterausbildung:
Außerdem können Meister je nach Bundesland mit und ohne Zugangsprüfung auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife direkt ein Studium aufnehmen.

Ausbildung und Studium/Duales Studium:
Schulabgänger mit Fachhochschul- bzw. Hochschulreife haben die Chance, erweiterte Qualifikationen im Rahmen eines dualen Studienganges zu erwerben. Dabei werden Ausbildung und Studium an einer Fachhochschule zeitlich und inhaltlich miteinander verzahnt. Die Absolventen erhalten auf diese Weise zwei Berufsabschlüsse und haben eine erhebliche Zeitersparnis im Karriereaufbau. Näheres dazu finden Sie unter www.werde-bauingenieur.de.